Carsten Heeder, Mitglied der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek aus Steilshoop

Carsten Heeder – Mitglied der SPD-Fraktion in der Bezirksfraktion Wandebek

Carsten HeederHerzlich Willkommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

auf dieser Homepage finden Sie Informationen über meine Arbeit als Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek, über meinem Wahlkreis (Bramfeld/Farmsen-Berne) sowie über den Stadtteil Steilshoop, in dem ich wohne.

Bei den Wahlen am 20. Februar 2011 schenkten mir viele Wählerinnen und Wähler wieder ihr Vertrauen und gaben mir erneut ein Mandat für die Bezirksversammlung Wandsbek. Dafür bedanke ich mich herzlich.

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Ich wünsche Ihnen einen informativen Aufenthalt auf meinen Seiten und freue mich auf Ihren regelmäßigen Besuch.

Carsten Heeder

 

Die Mieter der GAGFAH in Hamburg bekommen Unterstützung bei ihren Protesten gegen das Unternehmen. Der Wandsbeker SPD-Bundestagsabgeordnete Ingo Egloff fordert die GAGFAH auf, endlich im Interesse der Mieter zu handeln. Egloff kritisiert die profitorientierte Unternehmenspolitik, die er als unmenschlich und kurzsichtig bezeichnet.
„Es ist erschreckend, wie die GAGFAH ihr Eigentum verkommen lässt und welche Zustände den Mieterinnen und Mietern zugemutet werden“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Ingo Egloff: „Ich selbst kenne das Unternehmen noch aus einer Zeit, als die Menschen stolz waren, in einer GAGFAH-Wohnung zu wohnen. Der Wandel seit dem Verkauf des Unternehmens ist erschreckend.“

Das einst gemeinnützige Wohnungsunternehmen wurde 2004 an den US-Investor Fortress verkauft, der ausschließlich am Profit aus den gut 1.000 Wohnungen in Hamburg interessiert sei, so Egloff. In den letzten Wochen haben die Proteste der Mieter gegen das Unternehmen einen neuen Höhepunkt erreicht. Für den morgigen Donnerstag ist vor der Hamburger Zentrale des Unternehmens in Wandsbek eine Demonstration angekündigt.

„Seit dem Verkauf war die GAGFAH immer wieder negatives Stadtgespräch. Der Zustand der Häuser und Wohnungen ist furchtbar und verschlimmert sich zusehends“, kritisiert Egloff. „Die Menschen, die dort wohnen, werden immer wieder hingehalten und vertröstet – außer fadenscheinigen Ausreden hat das Unternehmen bislang gegenüber seinen Mietern nichts verlauten lassen, das ist  unmenschlich und kurzsichtig.“

Nicht nur in Hamburg steht die Gagfah heftig in der Kritik. In Dresden droht dem Unternehmen eine Milliardenklage der Stadt, weil die Gagfah gegen die dort 2006 vereinbarte Sozialcharta verstößt. Gegen den GAGFAH-Geschäftsführer William Brennan ermittelt derzeit außerdem die Börsenaufsicht wegen des Verdachts auf Insiderhandel. Der Aktienkurs befand sich am Mittwoch bereits im freien Fall.
„Viele Mieter der GAGFAH sind verzweifelt, und wegen des Wohnungsmangels in Hamburg können sie auch nicht einfach umziehen. Die GAGFAH muss hier umgehend investieren, um diesen unerträglichen Zustand zu beheben“, fordert Egloff.

Im Wandsbeker Stadtteil Steilshoop, in dem sich auch eine Vielzahl der Hamburger GAGFAH-Wohnungen befindet, liegt der bundesweit erste Housing-Improvement-District (HID). Dieses innovative Stadtteilentwicklungsprogramm für eine grundlegende Erneuerung und Aufwertung setzt eine Beteiligung der Wohnungseigentümer voraus. „Wie nicht anders zu erwarten hat sich die GAGFAH auch hier bislang in keiner Weise zu Zusagen bereit erklärt. Hierdurch kann das Unternehmen möglicherweise das gesamte Projekt zum Kippen bringen“, bilanziert Egloff. „Ich fordere von den Verantwortlichen der GAGFAH nun endlich zügiges Handeln im Interesse der Stadtteile und Mieter!“

Vor einigen Jahren veranstaltete die GAGFAH in Steilshoop eine Serie von Mieterversammlungen. Dort gestand man ein, in der Vergangenheit Fehler gemacht zu haben und kündigte an, nun alles besser machen zu wollen. Passiert ist seiter nichts. Noch immer lässt der Konzern seine Immobilien verrotten, fährt bei der Instandhaltung einen extremen Sparkurs und erledigt selbst die notwendigsten Pflichten nur nach mehrmaliger Aufforderung oder Androhung von Mietkürzungen. Und noch immer schmücken Jahrzehnte alte Graffitis die Hauseingänge, während andere Vermieter sich Mühe geben, ihren Mietern ein ansprechendes Wohnumfeld zu bieten.

Gelegentlich werden die Steilshooper Gremien (KOKO, Stadtteilbeirat) von Vertretern der GAGFAH besucht, die dort dann erklären, weshalb man gezwungen sei, Viertel wie Steilshoop mutwillig verkommen zu lassen und seine Kunden zu belügen. Allerdings lohnt es sich schon lange nicht mehr, sich den Namen derjenigen zu merken, die sich auf diese Schleudersitze begeben, denn wenige Monate später werden sie durch andere Marionetten der amerikanischen Konzernzentrale ausgetauscht. Bemerkenswert fand ich die Erklärung einer GAGFAH-Vertreterin, die behauptete, der Konzern könne seine Steilshooper Immobilien nicht sanieren, weil ja noch nicht feststünde, wo genau die Stadtbahn langfahren wird.

Gemeinsam mit dem Hamburger Mieterbund veranstalteten erst der ehemalige SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Wolf-Dieter Scheurell und dann später auch ich regelmäßige Mietersprechstunden, in denen wir Hilfestellungen gegeben hatten,  sich gegen das Geschäftsgebahren des Konzerns zur Wehr zu setzen. Würde jeder betroffene Steilshooper GAGFAH-Mieter seine (berechtigte) Mietminderung durchsetzen, dann würde der Konzern einsehen müssen, dass sich sein extremer Sparkurs nicht lohnt. Doch leider ist es harte Arbeit, dies zu erreichen, denn vielen fehlt die Motivation, sich auf Konfrontationskurs mit ihrem Vermieter zu begeben. Hier können wir durch die kontinuierliche Arbeit in den Stadtteilgremien und gemeinsam mit dem Mieterverein aber noch Einiges mehr an Mobilisierung erreichen.

Dass das Magazin “Monitor” sich dieses Themas angenommen hat, hat mich sehr gefreut. Dies wird die Arbeit derjenigen, die sich für eine Verbesserung der Lage einsetzen, sicher unterstützen.

Das Landeswahlamt Hamburg stellt für alle Hamburger Wahlkreise Musterstimmzettel als PDF-Datei zur Verfügung. Diese gibt es hier in der Übersicht. Stimmzettel für den Wahlkreis 12 (Bramfeld (Steilshoop), Farmsen-Berne) kann man hier direkt herunterladen.

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  • Abgelegt in: Wahlen
  • In den letzten Jahren haben die SPD-Abgeordneten der Bezirksversammlung Wandsbek mit Ihnen versucht, unser Ziel eines lebenswerten Wandsbeks aus der Opposition heraus und trotz angespannter Haushaltslage zu erreichen. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns darin bestärkt, unsere Politik des Dialogs fortzusetzen.

    Kommunalpolitik zeichnet sich durch ihre Bürgernähe aus: Ihre Entscheidungen sind real sichtbar und greifbar. Lebensqualität hat damit zu tun, wie man wohnt, welche Einkaufsmöglichkeiten man hat und wie die Straßen, Geh- und Radwege sowie der öffentliche Personennahverkehr ausgebaut sind. Lebensqualität bedeutet, sich vor Ort wohl zu fühlen. Dazu gehören gute Sportanlagen und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Und schließlich: Lebensqualität zeichnet sich durch gute Kindertagesstätten und Schulen aus, durch interessante kulturelle Angebote und dadurch, wie wir es erreichen, dass Menschen in ihren Stadtteilen älter werden können, ohne ausgegrenzt zu werden.

    Für unser Bezirkswahlprogramm habe ich folgende Ziele für die kommende Legislatur formuliert:

    • Für die Belebung des Bramfelder Ortskerns und des Marktplatzes.
    • Für eine Realisierung der Kulturinsel Bramfeld auf Grundlage des vorliegenden Gutachtens.
    • Für eine an den Bedürfnissen ihrer Bewohner ausgerichtete, zeitgemäße ÖPNV-Versorgung der Stadtteile Bramfeld und Steilshoop mit Schienenanbindung.
    • Für die Wiederherstellung des Bramfelder Sees nach ökologischen Gesichtspunkten und seine Stärkung als Naherholungsgebiet.
    • Für die Bewohnerbeteiligung in den Stadtentwicklungsgebieten Appelhoff und Steilshoop, um deren Nachhaltigkeit zu stärken.
    • Für die Durchsetzung eines integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes in Steilshoop unter Beteiligung aller Vermieter.
    • Für eine Wochenmarktfläche in Steilshoop.
    • Für eine Weiterentwicklung des Nutzungskonzeptes für das Bildungszentrum Steilshoop unter Beteiligung aller Akteure und der Bewohner sowie dessen Umsetzung für einen starken Bildungsstandort.
    • Für den Erhalt der sozialen Infrastruktur in Steilshoop und die Stärkung der Bildungs- und Beschäftigungsträger.
    • Für die Weiterführung des Themengebietes Birkholtzweg.
    • Für den Neubau des Jugendclubs Berner Au.
    • Für einen barrierefreien Zugang zum U-Bahnhof Berne.
    • Für eine barrierefreie Wegeverbindung vom U-Bahnhof Farmsen zum Einkaufstreffpunkt.
    • Für eine Neubebauung auf der ehemaligen Fläche von Pflegen & Wohnen an der August-Krogmann-Straße im Dialog mit allen Beteiligten.
    • Für die Schaffung neuen, attraktiven Wohnraums in Farmsen-Berne mit stadtplanerischem Augenmaß.

    Nominierung der Steilshooper Kandidaten

    Kandidaten der SPD Steilshoop

    Kandidaten der SPD Steilshoop

    Auf verschiedenen Parteiversammlungen im Vorfeld der anstehenden Wahlen sind fünf Steilshooper Kandidatinnen und Kandidaten für die Hamburger Bürgerschaft und die Bezirksversammlung Wandsbek aufgestellt worden. Dabei wurden die Vorschläge des Ortsverbandes bestätigt. So bewirbt sich Carsten Heeder (37 Jahre, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker) für die Bürgerschaft und die Bezirksversammlung als einer der Direktkandidaten für den Wahlkreis 12 „Bramfeld – Farmsen – Berne“, zu dem auch der Stadtteil Steilshoop gehört. Darüber hinaus kandidieren zur Wahl für die Bezirksversammlung: Ingrid Frost (66 Jahre, Dipl.-Sozialpädagogin, aktiv im Haus der Nachbarschaft e.V. und im Stadtteilbeirat), Michael Meinecke (Jurastudent), Brigitte Markwardt (Pflegedienstleitung i.R.) sowie Oliver Kretschmann (34 Jahre, Maschinenbaudiplomant, stellv. Ortsvereinsvorsitzender und im Stadtteilbeirat aktiv).

    Auf dem Sonderparteitag der SPD Hamburg am 6. November in St. Georg wurde die SPD Steilshoop mit dem in diesem Jahr erstmals verliehenen Elisabeth-Ostermeier-Preis ausgezeichnet. Der mit 500 Euro dotierte Preis wird an Ortsverbände verliehen, die mit innovativen, stadtteilbezogenen Projekten Beispiele für die Verankerung der SPD in den Quartieren zeigen.

    Die Namensgeberin des Preises trat 1931 in die SPD ein und engagierte sich in Harburg nach der Machtergreifung der Nazis im Widerstand, indem sie ihre Tätigkeit in einer Bäckerei nutzte, den politischen Kontakt zwischen den Sozialdemokraten aufrecht zu erhalten. 1936 wurde sie von der Gestapo verhaftet und musste für mehrere Monate ins Gefängnis. Nach dem 2. Weltkrieg gehörte sie 14 Jahre lang der Hamburgischen Bürgerschaft an. Elisabeth Ostermeier verstarb 2002.

    Die Jury zeichnete das Projekt „Stadtteilpostkarte“ der Steilshooper Sozialdemokraten aus, bei dem Ansichtskarten mit drei Motiven aus dem Stadtteil herausgebracht wurden. Die Steilshooper setzten sich gegen neun weitere Hamburger Bewerber durch. Der SPD-Vorsitzende im Stadtteil, Carsten Heeder: „Von den üblichen Sehenswürdigkeiten der Stadt gibt es Ansichtskarten in dutzendfacher Ausführung. Ein Steilshooper konnte seinen Freunden aber keine Postkarte mit dem Bramfelder See oder dem Steilshooper Zentrum schicken. Das wollten wir ändern, denn wir finden, dass wir hier nichts zu verstecken haben. Wir freuen uns sehr über den Erfolg der Postkarten und die heutige Auszeichnung.“

    Die Stadtteilpostkarten sind an den Infoständen und auf Veranstaltungen der SPD Steilshoop erhältlich. Ebenso werden dort auch Ideen für weitere Motive entgegen genommen.

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    Name
    Carsten Heeder

    Alter
    35

    Wohnort
    Hamburg

    Statement
    Ich bin Botschafter, weil beim Kampf gegen AIDS jede Hilfe gebraucht wird.

    www.welt-aids-tag.de

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