Kulturinsel Bramfeld

Eine weitere Hürde kann genommen werden

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition begrüßt die Möglichkeit einer Übertragung des Grundstücks Bramfelder Chaussee 261-265 in das Grundvermögen des Bezirks Wandsbek, um die Realisierung der „Kulturinsel Bramfeld“ voranzubringen. Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 13. November einstimmig einen Antrag beschlossen, in dem die Verwaltung gebeten wird, diese Grundstücksübertragung umzusetzen. Ortwin Schuchardt, Fachsprecher für Kultur der SPD-Fraktion freut sich: „Mit diesem Schritt kommen wir der Realisierung der Kulturinsel Bramfeld wie-der einen Schritt näher, das ist ein gutes Signal für den Stadtteil.“

Am 3. November 2011 hatte die Bezirksversammlung Wandsbek beschlossen, entsprechend der Machbarkeitsstudie vom Mai 2010, die “Kulturinsel Bramfeld“ zu realisieren. Nachdem die Bürgerschaft mit Hilfe des Sanierungsfonds die Sanierung des Brakula ermöglicht, soll als erster Schritt zur Realisierung der Kulturinsel die Modernisierung des „Försterhauses“ erfolgen, dessen Grundstück sich noch im allgemeinen Grundvermögen der Stadt (Finanzbehörde) befindet.

In Gesprächen zwischen dem Bezirksamtsleiter und dem zuständigen Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) zeichnete sich nun noch für dieses Jahr die Möglichkeit einer Grundstückübertragung ab, die nach dem Wunsch der Bezirksversammlung von der Verwaltung umgesetzt werden soll.

Dennis Paustian-Döscher, der Vorsitzende der Grünen Fraktion ergänzt: „Wichtig ist jetzt ein tragfähiges Konzept für diese Einrichtung, damit die Bramfelderinnen und Bramfelder möglichst bald ihre Kulturinsel bestehend aus dem sanierten Brakula und Försterhaus und der dazugehörigen Freifläche nutzen können.“

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