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	<title>Carsten Heeder, Mitglied der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek aus Steilshoop</title>
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	<description>Carsten Heeder - Mitglied der SPD-Fraktion in der Bezirksfraktion Wandebek</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Dec 2011 18:13:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ingo Egloff unterstützt Mieterprotest gegen GAGFAH</title>
		<description><![CDATA[<p>Die Mieter der GAGFAH in Hamburg bekommen Unterstützung bei ihren Protesten gegen das Unternehmen. Der Wandsbeker SPD-Bundestagsabgeordnete Ingo Egloff fordert die GAGFAH auf, endlich im Interesse der Mieter zu handeln. Egloff kritisiert die profitorientierte Unternehmenspolitik, die er als unmenschlich und kurzsichtig bezeichnet.<br />
„Es ist erschreckend, wie die GAGFAH ihr Eigentum verkommen lässt und welche Zustände den Mieterinnen und Mietern zugemutet werden“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Ingo Egloff: „Ich selbst kenne das Unternehmen noch aus einer Zeit, als die Menschen stolz waren, in einer GAGFAH-Wohnung zu wohnen. Der Wandel seit dem Verkauf des Unternehmens ist erschreckend.“</p>
<p>Das einst gemeinnützige Wohnungsunternehmen wurde&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2011/03/23/ingo-egloff-unterstutzt-mieterprotest-gegen-gagfah</link>
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		<title>GAGFAH-Bericht bei &#8220;Monitor&#8221;: &#8220;Im Würgegriff der Heuschrecken&#8221;</title>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0217/wohnen.php5" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-489" title="Hier klicken, um den Film zu starten" src="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/heuschrecken-300x169.gif" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>Vor einigen Jahren veranstaltete die GAGFAH in Steilshoop eine Serie von Mieterversammlungen. Dort gestand man ein, in der Vergangenheit Fehler gemacht zu haben und kündigte an, nun alles besser machen zu wollen. Passiert ist seiter nichts. Noch immer lässt der Konzern seine Immobilien verrotten, fährt bei der Instandhaltung einen extremen Sparkurs und erledigt selbst die notwendigsten Pflichten nur nach mehrmaliger Aufforderung oder Androhung von Mietkürzungen. Und noch immer schmücken Jahrzehnte alte Graffitis die Hauseingänge, während andere Vermieter sich Mühe geben, ihren Mietern ein ansprechendes Wohnumfeld zu bieten.</p>
<p>Gelegentlich werden die Steilshooper Gremien (KOKO, Stadtteilbeirat) von Vertretern der&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2011/02/18/gagfah-bericht-bei-monitor-im-wurgegriff-der-heuschrecken</link>
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		<title>Damit die 20 Kreuze locker von der Hand gehen: Musterstimmzettel als Download</title>
		<description><![CDATA[<p>Das Landeswahlamt Hamburg stellt für alle Hamburger Wahlkreise Musterstimmzettel als PDF-Datei zur Verfügung. Diese gibt es <a href="http://www.hamburg.de/hamburg-wahlen/2644256/stimmzettel.html" target="_blank">hier</a> in der Übersicht. Stimmzettel für den Wahlkreis 12 (Bramfeld (Steilshoop), Farmsen-Berne) kann man <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/2751812/data/musterstimmzettelheft-wk-12.pdf" target="_blank">hier</a> direkt herunterladen.</p>
]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2011/01/27/damit-die-20-kreuze-locker-von-der-hand-gehen-musterstimmzettel-als-download</link>
			</item>
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		<title>Unsere Ziele für Steilshoop, Bramfeld und Farmsen-Berne</title>
		<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben die SPD-Abgeordneten der Bezirksversammlung Wandsbek mit Ihnen versucht, unser Ziel eines lebenswerten Wandsbeks aus der Opposition heraus und trotz angespannter Haushaltslage zu erreichen. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns darin bestärkt, unsere Politik des Dialogs fortzusetzen.</p>
<p>Kommunalpolitik zeichnet sich durch ihre Bürgernähe aus: Ihre Entscheidungen sind real sichtbar und greifbar. Lebensqualität hat damit zu tun, wie man wohnt, welche Einkaufsmöglichkeiten man hat und wie die Straßen, Geh- und Radwege sowie der öffentliche Personennahverkehr ausgebaut sind. Lebensqualität bedeutet, sich vor Ort wohl zu fühlen. Dazu gehören gute Sportanlagen und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Und schließlich:&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2011/01/16/unsere-ziele-fur-steilshoop-bramfeld-und-farmsen-berne</link>
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		<title>Nominierung der Steilshooper Kandidaten</title>
		<description><![CDATA[<p>Auf verschiedenen Parteiversammlungen im Vorfeld der anstehenden Wahlen sind fünf Steilshooper Kandidatinnen und Kandidaten für die Hamburger Bürgerschaft und die Bezirksversammlung Wandsbek aufgestellt worden. Dabei wurden die Vorschläge des Ortsverbandes bestätigt. So bewirbt sich Carsten Heeder (37 Jahre, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker) für die Bürgerschaft und die Bezirksversammlung als einer der Direktkandidaten für den Wahlkreis 12 „Bramfeld &#8211; Farmsen – Berne“, zu dem auch der Stadtteil Steilshoop gehört. Darüber hinaus kandidieren zur Wahl für die Bezirksversammlung: Ingrid Frost (66 Jahre, Dipl.-Sozialpädagogin, aktiv im Haus der Nachbarschaft e.V. und im Stadtteilbeirat), Michael Meinecke (Jurastudent), Brigitte Markwardt (Pflegedienstleitung i.R.) sowie Oliver Kretschmann (34 Jahre, Maschinenbaudiplomant,&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2011/01/15/nominierung-der-steilshooper-kandidaten</link>
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		<title>SPD Steilshoop gewinnt Elisabeth-Ostermeier-Preis</title>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/postkarte.jpg"><img class="size-full wp-image-468 alignleft" title="postkarte" src="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/postkarte.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Auf dem Sonderparteitag der SPD Hamburg am 6.  November in St. Georg wurde die SPD Steilshoop mit dem in diesem Jahr  erstmals verliehenen Elisabeth-Ostermeier-Preis ausgezeichnet. Der mit  500 Euro dotierte Preis wird an Ortsverbände verliehen, die mit  innovativen, stadtteilbezogenen Projekten Beispiele für die Verankerung  der SPD in den Quartieren zeigen.</p>
<p>Die Namensgeberin des Preises trat 1931 in die  SPD ein und engagierte sich in Harburg nach der Machtergreifung der  Nazis im Widerstand, indem sie ihre Tätigkeit in einer Bäckerei nutzte,  den politischen Kontakt zwischen den Sozialdemokraten aufrecht zu  erhalten. 1936 wurde sie von der Gestapo verhaftet und musste für&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2010/11/06/469</link>
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		<title>Baggerarbeiten am Bramfelder See</title>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/IMG_3677_kl.jpg"><img class="size-full wp-image-422 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="IMG_3677_kl" src="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/IMG_3677_kl.jpg" alt="" width="200" align="left" /></a>Im Osten des Bramfelder Sees (am Bramfelder Redder) wird gerade Schlamm aus dem leer gelaufenen See gebaggert (siehe Fotos). Wie im Regionalausschuss Bramfeld und im Stadtteilbeirat Steilshoop von einem Mitarbeiter der Wasserwirtschaft des Bezirksamtes mitgeteilt wurde, sei der Schlamm hauptsächlich durch Reifenabrieb, Zink und Kupfer verunreinigt, welches durch Regenwasser in den See gelangt. Dies hätten entsprechende Proben ergeben.</p>
<p style="text-align: left;">Die Kosten für die aktuelle Maßnahme betragen 380.000 Euro (Herstellung der Baustraße, Baggerarbeiten, Entsorgung des Schlamms, gewässerökologisches Gutachten). Für die Arbeiten stünde nur ein kleines Zeitfenster zur Verfügung. Schon jetzt könne man diese nur aufgrund von Sondergenehmigungen durchführen,&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2010/03/04/baggerarbeiten-am-bramfelder-see</link>
			</item>
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		<title>Wer tut soetwas?</title>
		<description><![CDATA[<p><em>Ein Gastbeitrag von Heinz J. Plezia</em></p>
<p>Die Katastrophe vom Bramfelder See wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Wie konnten 27 Millionen Liter Wasser unbemerkt aus dem See abgelassen werden? Ich vermute fast, dass es nicht auf einmal abgelassen wurde, denn dann wäre aus unserer gemächlich daher fließenden Seebek ein „reißender Strom“ geworden, wenn auch nur für kurze Zeit. So etwas funktioniert aber nicht geräuschlos.Bei meinen Gesprächen vor Ort gehen die Meinungen von Vogelhasser, die Reiher sind nicht gerade leise während der Aufzucht ihrer Jungen, und das geht schon frühmorgens los, bis hin zu Mutprobe unter Jugendlichen. Ich bin der&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2010/01/30/wer-tut-soetwas</link>
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		<title>Zeugen gesucht: Wer hat das Wasser aus dem Bramfelder See gelassen?</title>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/wasser_brami.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-410" title="wasser_brami" src="http://www.heeder.de/wp-content/uploads/wasser_brami-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2010/01/17/zeugen-gesucht-wer-hat-das-wasser-aus-dem-bramfelder-see-gelassen</link>
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		<title>Wie ich vom 9. November erst am 10. erfuhr</title>
		<description><![CDATA[<p>Am 9. November 1989 befand ich mich seit bereits seit einigen Monaten in der Kleinstadt <a href="http://www.ci.niles.mi.us/" target="_blank">Niles</a> im US-Bundesstaat Michigan nahe der Grenze zum Staat Indiana und besuchte dort als 15jähriger die Senior Class der <a href="http://www.brandywinebobcats.org/" target="_blank">Brandywine High School</a>.</p>
<p>Mit viel Glück und großer Unterstützung meiner Klassenlehrerin, Frau Bostelmann, hatte ich einen der begehrten Plätze im &#8220;<a href="http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/ppp/index.html" target="_blank">Parlamentarischen Patenschaftsprogramm</a>&#8221; ergattert. Der damalige Bundestagsabgeordnete für Hamburg-Mitte, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freimut_Duve" target="_blank">Freimut Duve</a> hatte die Patenschaft für meinen fast einjährigen USA-Aufenthalt übernommen.</p>
<p>Austauschschüler sind Botschafter ihres Heimatlandes (ich nenne sie gern &#8220;diplomatische Basis&#8221;) und gerade PPP-Teilnehmer erhalten vor ihrer Reise auf entsprechenden Seminaren&#8230;</p>]]></description>
		<link>http://www.heeder.de/2009/11/10/wie-ich-vom-9-november-erst-am-10-erfuhr</link>
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